CDU warnt: „Pläne der SPD sind sowohl für Eidelstedter als auch für Flüchtlinge selbst eine Belastung.“

Über 70 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung der CDU Eidelstedt gefolgt, um sich über das umstrittene Projekt des SPD Senats zu informieren. Die Neubauten für Flüchtlinge werden sowohl eine Belastung für die Eidelstedter, als auch für die Flüchtlinge selbst sein.

Ein neuer sozialer Brennpunkt bedeutet nämlich auch eine massive Behinderung für eine notwendige Integration. Der Ortsvorsitzende der CDU Eidelstedt, Sören Ehrlich, hat mit Philipp Heissner, MdHB, Rüdiger Kuhn, Fraktionsvorsitzender der CDU Eimsbüttel in der Bezirksversammlung und Horst Klemmeyer, Sprecher der Initiative sozial gerechtes Eidelstedt, gesprochen. Die Fachleute haben am Montag Abend deshalb ihre Kritik geäußert und vor Gefahren gemahnt, aber auch neue Vorschläge gemacht. Die Anzahl an Teilnehmer unterstreicht deutlich, wie sehr es den Eidelstedter Menschen am Herzen liegt, dass ihr Ortsteil nachhaltig, intelligent und im Interesse aller Beteiligten gestaltet wird. Und das tut die SPD nicht.